Interview mit einem Lehrer zum Frühling

Block 1: Der Frühling in der Natur (Beobachten & Wissen)

  • Was ist für Sie das allererste richtige Frühlingszeichen? (Z. B. ein bestimmter Vogelgesang, die ersten Knospen?)
  • Welche Frühlingsblume mögen Sie am liebsten und warum? (Narzisse, Tulpe, Schlüsselblume…)
  • Welches Tier freut Sie am meisten, wenn es aus dem Winterschlaf oder dem Süden zurückkommt?
  • Warum wird es im Frühling eigentlich wärmer und die Tage länger? (Können Sie uns das einfach erklären?)

Block 2: Der Frühling in unserer Schule (Aktionen & Unterricht)

  • Welches Frühlingsprojekt mit der Klasse machen Sie am liebsten? (Z. B. Samen pflanzen, Frühlingsgedichte, Ausflug?)
  • Haben Sie einen Lieblings-Frühlingsausflugsziel mit einer Klasse? (Botanischer Garten, Bauernhof, Wald?)
  • Können wir in diesem Frühling etwas Besonderes im Sachunterricht machen? (Vielleicht ein Insektenhotel bauen oder Wetter messen?)
  • Merken Sie, dass wir Kinder im Frühling anders sind als im Winter? (Z. B. unruhiger oder fröhlicher?)

Block 3: Ihr persönlicher Frühling (Erinnerungen & Vorlieben)

  • Was haben Sie als Kind im Frühling am liebsten gemacht? (Haben Sie damals auch Kastanienmännchen gebaut?)
  • Was ist Ihre liebste Frühlingsbeschäftigung heute? (Gartenarbeit, Radfahren, draußen lesen?)
  • Gibt es ein besonderes Frühlingsgericht, das Sie mögen? (Spargel, Rhabarberkuchen, frische Kräuter?)
  • Was finden Sie manchmal doof am Frühling? (Z. B. Aprilwetter, Heuschnupfen, matschige Schuhe?)

Block 4: Lustige / kreative Frage (Zum Abschluss)

  • Wenn der Frühling ein Geräusch wäre, welches wäre es? (Das Plätschern von Schmelzwasser? Vogelgezwitscher? Kinderlachen auf dem Hof?)
  • Welche Farbe hat für Sie der Frühling?
  • Welche drei Dinge würden Sie in eine „Frühlings-Schatzkiste“ packen, um sie für immer zu bewahren?


Tipps für das Interview:

  • Vorbereitung: Schreibt die Fragen groß auf Karteikarten. Übt lautes und deutliches Fragenstellen.
  • Aufgaben verteilen: Wer stellt welche Frage? Wer sagt „Guten Tag“ und „Danke“? Wer überreicht vielleicht ein kleines Dankeschön (ein gemaltes Frühlingsbild)?
  • Zuhören: Wichtig ist nicht nur das Fragen, sondern auch, dass ihr der Antwort gut zuhört. Vielleicht könnt ihr eine kurze Notiz machen.
  • Flexibel sein: Wenn eine Antwort besonders spannend ist, darf auch eine Zusatzfrage gestellt werden, z. B. „Warum ist das so?“
  • Dokumentation: Malt ein Bild zur Interview-Situation oder macht Fotos

Viel Spaß beim Interview! Das wird sicher ein schönes Frühlingsprojekt.

Über Jörg Winkler 51 Artikel
Mein Name ist Jörg Winkler und ich bin der Verantwortliche für das GTA "Schülerredaktion".