Unterwegs auf dem Waldgeisterweg Von eurer Reporterin Mathilda aus der Klasse 2a.
Habt ihr in den Weihnachtsferien auch schon die dicken Winterschuhe geschnürt? Wir aus der Klasse 2a, Mina , Ich und meine Mama waren für euch im Erzgebirge unterwegs, genauer gesagt auf dem Waldgeisterweg in Ehrenfriedersdorf. In der Ferienzeit verwandelt sich der Wald bei den Greifensteinen in eine echte Märchenwelt.Geister aus Holz und Schnee.Der Weg ist etwa 3,3 Kilometer lang. Das klingt erst mal viel, aber man merkt es kaum, weil es an jeder Ecke etwas zu entdecken gibt. Überall am Wegesrand verstecken sich lustige und manchmal auch ein bisschen gruselige Gesichter in den Bäumen. Das sind die Waldgeister! Der Holzkünstler Olaf Runde hat sie aus alten Baumstämmen geschnitzt. Im Winter tragen viele der Geister lustige Mützen aus Schnee oder lange Bärte aus Eiszapfen.Was gibt es zu sehen?Wir sind am Wanderparkplatz gestartet. Besonders toll war die Station mit dem riesigen hölzernen Pilz und die vielen verschiedenen Tiere, die dort „wohnen“. Wenn man genau hinschaut, entdeckt man Eulen, Zwerge und sogar Drachen. Zwischen den Bäumen blitzen immer wieder die hohen Felsen der Greifensteine hervor. Wenn man Glück hat, sieht man sogar echte Spuren im Schnee – vielleicht von einem Reh oder einem Hasen, der auch Ferien macht?Tipps für euren AusflugWarm anziehen: Im Erzgebirge pfeift der Wind manchmal ganz schön ordentlich.Tee nicht vergessen: Eine Thermoskanne mit warmem Kinderpunsch und kleine Snacks machen die Pause im Schnee perfekt.Licht einplanen: Da es im Winter schon gegen 16 Uhr dunkel wird, solltet ihr rechtzeitig losgehen.Fazit: Der Waldgeisterweg macht auch im Winter riesigen Spaß. Er ist nicht zu steil und die Figuren sehen mit einer Schneeschicht noch magischer aus als im Sommer. Ein super Ausflug für die ganze Familie!
Eure Mathilda